Nach dem DDW lief, suchte ich Netz nach einer Software, die auch Rückmeldungen verarbeiten kann. Erst im zweiten Anlauf fand ich Rocrail als Windows-Version, da ich bisher nur die Linux/Ubuntu-Version gefunden hatte.
Rocrail bietet alles, was für eine Steuerung per PC notwendig ist:
unterstützte Zentralen:
- DDW, DDL, SRCP
- eCos
- Märklin CS 2, 6050/51
- Tams
- Uhlenbrock IntelliBox
- Roco 10785
- openDCC
- LocoNet…
Funktionen:
- manuelle Steuerung
- Blockbildung, Fahrstraßen als Voraussetzung für den Automatikbetrieb
- Programmierung von Decodern
- Modellzeit-Uhr
- Unterstützung von Modulanlagen…
Installation:
Nach dem Download und Installation der beiden Pakete „Server“ und „View“, wird zuerst der Server dann der Client (RocrailView) gestartet. Der Server übernimmt die Kommunikation mit der Zentrale. In meinem Fall mit dem DDW. Das Programm berüßt einen mit einem einfachen Gleisplan.
Zuerst muss dem Server beigebracht werden, dass er mit DDW sprechen soll. Dazu musste ich unter Datei/Rocrail Eigenschaften im Reiter „Zentrale“ Abschnitt „Neu“ der srcp als Zentrale angelegen. Unter „Eigenschaften“ habe ich die Standardwerte übernommen:

Nun noch schnell die Demo-Lok abgeändert (Decoder-Adresse und Schnittstellenkennung) und der ersten manuellen Fahrt stand nichts im Wege.
Wie sich nach einigen Runden auf dem Testoval herausstellte, hatten meine Loks ein gewisses Eigenleben. Ab und an stoppen sie für einige Zeit oder fuhren von allein los. Mal schauen, was der Grund ist…
[...] immer als 2x 8-fach angegeben werden muss. Daher eine “Zwei” unter Module. Das unter Rocrail unter Windows mit DDW beschriebene Eigenleben von Loks ist bisher nicht aufgetaucht. Mal schauen, ob es so [...]